Wertearbeit klingt für viele nach grauem Flipchartpapier und einer Büroklammer, die ihre besten Tage hinter sich hat. Für mich war sie ab dem ersten Moment ein beruflicher Urknall. Werte sind schließlich das erste Gepäckstück, das ein Mensch mit auf die Reise bekommt, lange bevor er laufen oder höflich Hallo sagen kann.
Und dieses Gepäck begleitet uns in den Job, in Beziehungen, in Konflikte und in die großen Entscheidungen, die unser Leben formen.
Wer in der Lebensmitte feststellt, dass es beruflich knirscht, landet bei mir meistens ziemlich schnell in der Wertearbeit. Denn oft hat sich der Mensch weiterentwickelt, während der Job stehengeblieben ist und freundlich winkt, als wäre nichts passiert. Diese Diskrepanz spürt man, noch bevor man sie versteht. Das ist auch mir einmal so ergangen.
Ich liebe die Wertearbeit, weil sie Menschen an den Punkt führt, an dem ihre Wahrheit beginnt. Keine Theorie, kein Hokuspokus, sondern nüchtern präzise innere Orientierung. Werte bewegen. Immer.
Als ich 2010 – mit frisch geknackter 40 – eher zufällig von meinen damaligen Chefs einer Münchner Unternehmensberatung in die Methode eingeführt wurde, hatte ich keine Ahnung, dass sie einmal das Herzstück von changeify werden würde.
Heute weiß ich: Wertearbeit ist der Moment, in dem aus einem Gefühl von „irgendwas stimmt hier nicht“ die Klarheit wird, die ein neues Leben erst ermöglicht. Ich höre regelrecht, wie die Gerölllawinen aus Sorgen und Selbstzweifeln von den Herzen meiner Kundinnen und Kunden donnernd abrutschen.
Dieser Augenblick, in dem das WARUM eines Menschen sichtbar wird, ist für mich jedes Mal ein kleines Wunder. Logo. Das muss man einfach lieben. Ich jedenfalls.
Wie ich zur Wertearbeit kam – und warum sie mehr ist als ein hübsches Tool
Man könnte sagen, ich sei zur Wertearbeit gekommen wie andere zum Überraschungsei: Ich wollte etwas ganz anderes und plötzlich hielt ich das Beste in der Hand. Durch mein erstes eigenes Werte-Coaching bei der Unternehmensberatung, die mich als Coach und Beraterin entdeckt hat, bin ich auf den Stein des Weisen gestoßen. Wertekarten zum Ausdrucken:

Zuvor in der Modeindustrie als Design-Brandmanagerin und Führungskraft unterwegs, kannte ich den Begriff „Werte“ nur als Marketingtapete. Klingt gut, tut nicht weh, ändert aber wenig.
In der Coachingarbeit der Münchner Unternehmensberatung hingegen lernte ich die echte Bedeutung kennen: Werte als innere Leitplanken, die uns sagen, was für uns richtig ist und was niemals funktionieren wird.
Bei tieferer Recherche stieß ich damals auf Wertekarten zum Ausdrucken und sofort ahnte ich, dass mich das begeistern würde. Damals im Jahr 2010 war das Remote-Arbeiten noch nicht üblich und daher fand mein damaliger Arbeitsalltag noch ausschließlich haptisch und im „Live-und-in-Farbe“-Modus statt. Also brachte ich damals schon zu meinen Coachings und Beratungen die ausgedruckten Wertekarten für meine Coachees mit.
Falls Du Dir sowas auch anschaffen willst, dann los, hier kannst Du Dir das Wertekarten-Set kaufen.
Durch meine damaligen ersten Coachings, die ich dann nach meiner Weiterentwicklung zum Coach und zur Beraterin vollzog, machte ich eine eindeutige Beobachtung, die übrigens bis heute ungebrochen ist:
Menschen, die sich beruflich neu sortieren müssen, wissen meist nur, dass der bisherige Job nicht mehr tragbar ist. Was stattdessen passen würde, wissen die wenigsten. Genau dort beginnt Wertearbeit. Sie ist der Kompass, der das Chaos ordnet.
Wissenschaftlich wissen wir: Werte sind relativ stabil, aber sie verändern sich mit den Herausforderungen, die wir erleben. Spätestens alle 3–5 Jahre lohnt eine Aktualisierung wie ein Systemupdate für Kopf und Herz. Alles andere wäre so, als wollten wir mit einem alten Stadtplan eine neue Stadt erkunden.
Warum Wertearbeit bei beruflicher Veränderung unverzichtbar ist
Zu Beginn geht es darum, die eigenen fünf wichtigsten Werte – Deine Big-Five – zu identifizieren und dem echten Alltag gegenüberzustellen. Das klingt simpel, führt aber zu Erkenntnissen, die Menschen jahrelang gesucht haben.
Psychologische Forschung zeigt eindeutig: Wenn persönliche Werte und berufliches Verhalten auseinanderklaffen, steigt das Risiko für Stress, Dauerfrust und Sinnverlust erheblich. Dieses Phänomen nennt sich Werte-Inkongruenz und ist einer der häufigsten Gründe für innere Kündigung.
Hierzu habe ich eine passende Episode meines Podcast „Vision, Mission, Berufung“ aufgenommen. Der Titel: „Warum viele ihren Job hassen – und was Werten damit zu tun haben“. Darin erfährst Du, wie Du wieder Sinn, Motivation und Stimmigkeit in Deinem Arbeitsleben findest.
Und genau deshalb erlebe ich in der 1:1-Wertearbeit diese berüchtigten Aha-Momente: Plötzlich verstehen Menschen, warum sie im Teammeeting verstummten, warum das Mitarbeitergespräch frustrierte oder warum ihnen der Arbeitsplatz mittlerweile körperlich schwer im Magen liegt.
Viele fragen mich irgendwann, ob man die Big Five eigentlich auch auf die Partnerschaft anwenden kann. Die Antwort ist seit Jahren dieselbe: Natürlich! Wir nehmen unsere Werte schließlich überall mit hin. Überraschungen sind dabei sogar auch garantiert. Das sage ich mit einem Lächeln auf den Lippen, denn diese Überraschungen sind nach meiner Beobachtung meist die, die uns durch die Türe gehen lassen, wo echte Entwicklung passiert.
Die 5+ Gründe, warum ich Wertearbeit liebe
1. Sie passt perfekt zu meinem HSP-Profil
Ich nehme Emotionen intensiv wahr. Das beschleunigt die Arbeit enorm, weil Menschen in meiner Gegenwart schneller an ihre inneren Beweggründe kommen. Ich erkenne Bruchstellen, bevor mein Gegenüber sie benennen kann.
Und das hat mit meiner persönlichen Ausprägung als HSP (High Sensitive Person) zu tun. Wenn Du selbst auch klären willst, ob Du vielleicht zu den hochsensiblen Pflänzchen gehörst, dann höre doch einfach meine Folge mit dem Titel „Die 6 Anzeichen, ob Du hochsensibel bist“ auf meinem Podcast „Vision, Mission, Berufung“ an.
Das macht Wertearbeit mit mir effizient, klar, treffsicher. Menschen im Umbruch brauchen genau diese Wegweiser und ich brauche die menschliche Interaktion, um meine Neigung der Hochsensibilität ausleben zu können. Sozusagen eine Win-Win-Situation. 🤩
2. Sie aktiviert meine berufliche Kreativität
Biografische Wendepunkte, Rollenwechsel, Entscheidungen – alles wird zu einem Puzzle, das ich neu zusammensetze. Die Identitätsforschung bestätigt, dass Menschen im Dialog Bedeutungen konstruieren, die ihnen vorher verborgen waren.
Meine Kundinnen und Kunden nennen mich seit Jahren ihr „Inspirationsfeuerwerk“. Mich macht das ein klein bisschen stolz, denn das Bild, dass dieser Begriff vor meinem inneren Auge formt, ist eines, dass in der Lage ist, tiefe Gefühle auszulösen.
Eben ein bisschen so wie in dieser besonderen Silvesternacht, an die man sich noch Jahrzehnte später erinnert. Mir jedenfalls ergeht es so, wenn ich an damals denke. Damals zur Jahrtausendwende, als ich in München an Schwabings Siegestor auf der berühmten Leopoldstraße stand, gemeinsam mit zehntausenden Menschen und staunend in den Raketenhimmel blickte.
Meine Gefühle waren so unbeschreiblich, aber dennoch kann ich mich noch ganz genau daran erinnern als wäre es gestern gewesen. Es war ein großer Aufbruch in meinem Leben. Sogar ein Neustart in allen Lebenslagen.
Alles änderte sich, nicht nur das Kalenderblatt, sondern auch meine berufliche Ausrichtung wie persönliche Situation. Frisch getrennt von meinem damaligen Freund und mit neuem Arbeitsvertrag in der Tasche, feierte ich ausgelassen mit einer Kunstpelzmütze auf dem Kopf in den nächsten Morgen des neuen Jahrtausends. 💃 Und es dämmerte mir, dass ich nur einer Sache treu sein wollte: meinen Werten.
3. Sie beantwortet das große Warum
Wird ein Wert bewusst gemacht, erschließt sich das eigene Verhalten schlagartig. Plötzlich ergibt Sinn, warum bestimmte Jobs nicht funktionierten, warum Konflikte entstanden oder Entscheidungen aufgeschoben wurden.
Die Auseinandersetzung mit Werten fördert das Selbstbewusstsein und schafft ein besseres Kennenlernen der eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Ziele. Deshalb ist es vor allem im Führungskräfte-Coaching von hoher Relevanz.
Erst durch die konkreten Entwicklungsmöglichkeiten im Leadership, lässt sich authentisch und erfüllt dem Führungsauftrag nachgehen. Das hat sofort große und vor allem positive Auswirkungen auf die Teams, denn wenn der Chef oder die Chefin sich ihrer selbst bewusst ist, wird auch erkannt, warum in Führung gehen eine intrinsische Motivation ist. Ebenso, warum wir als Team oder Organisation dieses Leitbild bzw. jene Ziele verfolgen. Der Sinn erschließt sich plötzlich. Die Grundlage für Vertrauen und Gefolgschaft ist gelegt.
Wertearbeit ist eine Art inneres Licht anknipsen: Man sieht nicht nur sich selbst klarer, sondern auch die Wege, die vor einem persönlich wie unternehmerisch liegen. Spätestens jetzt beginnt jeder Wertearbeit zu lieben. Also ich bin jedenfalls hin und weg. 😁
4. Sie öffnet mir die Tür zu neuen Welten
Jede Biografie ist ein Universum. Ich lerne soziale Prägungen, kulturelle Muster, individuelle Denkdynamiken durch die intensive Auseinandersetzung mit Werten meiner Kundschaft kennen. So schärft sich meine professionelle Intuition, nicht durch Zufall, sondern durch Mustererkennung.
Außerdem ist jedes Wertegerüst individuell. Es ist so einzigartig wie Dein Fingerabdruck. Zwar glauben wir, dass wenn wir einen bestimmten Wert nennen, er für alle die gleiche Bedeutung hätte. Aber seit ich von 2010 an individuelle Werte-Coachings durchführe, weiß ich, dass jede und jeder etwas anderes darunter versteht.
Frage doch mal in Deiner Beziehung oder in Deinem Kollegenkreis nach einem Deiner Werte nach, Du wirst überrascht sein, was da alles für unterschiedliche Sichtweise auf den Tisch kommen. Deshalb ist es im Übrigen immer hilfreich, Werte genau zu kommunizieren.
Und ja: Wir ziehen genau die Menschen an, deren Werte zu unseren passen. Das gilt für Solopreneure wie für Unternehmen. Meine Big-Five-Werte findest Du übrigens auf meiner Über-mich-Seite der changeify-Site. Schau doch mal auf meiner Über-Mich-Seite nach, ob wir miteinander arbeiten könnten. 💡
5. Sie schafft echte Nähe
Wertearbeit bringt Menschen dazu, ehrlich ihre ungeschönten Beweggründe sichtbar zu machen. Sie legen damit ihr inneres Navigationssystem mir gegenüber offen und das ganz freiwillig.
Mit Navigationssystem meine ich den inneren 🧭 Kompass, weil in einer Phase des Umbruchs (ob Dich das persönlich oder ob das den Wertewandel in der Gesellschaft betrifft bzw. innerhalb einer Organisation), die Beschäftigung mit Werten nicht nur sinnvoll und augenöffnend, sondern auch richtungsweisend ist.
Diese Art Vertrauen ist heutzutage selten geworden. Für mich ist sie ein Geschenk. Und die Basis für jede berufliche Neuorientierung – dazu weiterführende Infos in diesem Blogartikel.
Und weil fünf gute Gründe noch nicht reichen, hier meine +Gründe:
• Werte sind die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen
• Werte lassen Menschen (wieder) richtig aufblühen
• Werte machen die Welt ein bisschen besser
• Werte machen Entscheidungen möglich
• Werte sind ein verlässlicher Kompass
• Werte fördern das Selbstvertrauen
• Werte zeigen die wahre Essenz
• Werte sind horizonterweiternd
• Werte geben die Richtung vor
• Werte machen einfach Spaß
Warum Wertearbeit heute wichtiger ist denn je
Wir leben in einem Umbruch der Arbeitswelt, der historisch belegt zu den tiefsten seit Beginn der Industrialisierung gehört. KI, Automatisierung, digitale Transformation – all das verschiebt Rollen, Erwartungen und Arbeitslogiken. Umso entscheidender ist ein innerer Kompass, der in turbulenten Zeiten verlässlich Stabilität gibt.
In meinen Werte-Inventuren mit Fach- und Führungskräften erlebe ich täglich: Die Ansprüche der Beschäftigten an Unternehmen verändern sich genauso radikal wie die Erwartungen der Unternehmen an ihre Mitarbeitenden. Wer das ignoriert, verliert. Deshalb halte ich es für essenziell, dass bereits im Bewerbungsprozess über Werte gesprochen wird, denn nur so lässt sich effizient herausfinden, ob man gut zusammenpasst oder eben nicht.
Hör Dir mal diese Episode meines Podcasts an: „Vision, Mission, Berufung“ mit dem Titel „Wie Du herausfindest, ob die Unternehmenswerte zu Dir passen“, damit Du nicht ahnungslos in einen Bewerbungsprozess gehst, der Dich an den falschen beruflichen Platz führt und nur noch unzufriedener macht als Du bereits jetzt bist. 🙈
Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden in deutschen Unternehmen ist leider weit verbreitet. Daher suchen immer mehr Menschen in der Lebensmitte, besser bekannt als „in der Rushhour des Lebens stehend“, nach einer beruflichen Neuorientierung. Alles rund um diesen Wunsch Ü50 nochmals durchzustarten, findest Du übrigens mit dem Zusatz „Dafür ist es nie zu spät! Versprochen!“ auf diesem Blogartikel von mir.
Werte spielen bei dem Gefühl des Unbehagens eine tragende Rolle. Sie spiegeln Einstellungen, ermöglichen Entscheidungen, schenken Sinn und Energie.
Berufliche Veränderung – egal ob Neuorientierung, Selbstständigkeit oder der Schritt in Führung – gelingt nur, wenn Menschen ihre Werte kennen. Es ist wie bei Monopoly: Manchmal muss man zurück auf Los, um den Weg neu zu finden.
Außerdem ist die Haltung (das Ergebnis von persönlichen wie unternehmerischen Werten), die beispielsweise Organisationen für ihre Sache zeigen, ein weiteres Unterscheidungs- und Branding-Merkmal in einer Welt der Austauschbarkeit. Werte ziehen magnetisch an oder stoßen ab. Jene, die passen oder eben die Andersdenkenden.
Hier wird mit den Füßen abgestimmt und deutlich gemacht, wofür man steht. Es dürfte kein Geheimnis sein, wer damals bei dieser Aktion aus dem Jahr 2020 gemeint war: US-Präsident Trump. Details zu den Hintergründen, warum die beliebte Outdoorfirma Patagonia diese Einnähetiketten verwendete, findets Du hier auf diesem Artikel und daher stammt auch dieses Foto.
Und das sind meines Erachtens verdammt gute Gründe, weshalb mich die Wertearbeit nicht mehr loslässt. All meine Entscheidungen, ob beruflich oder persönlich, fußen auf meinen Big-Five-Werten und zeigen mir einen verlässlichen Wegweiser auf, in welche Richtung sich mein (Berufs-)Leben auch zukünftig entwickelt. Davon ab, dass mich die Wertearbeit als Solopreneurin unheimlich stärkt und meine Identität prägt, sowie authentisch arbeiten und leben lässt.
Die Zeiten, in denen ich mich verbogen habe, sei es bei einem ehemaligen Arbeitgeber oder gegenüber Auftraggebern, die wenig bis gar nicht mit meinem Wertegerüst zusammenpassten (entschuldige mal, ich war Gründerin und brauchte das Geld 😂), sind zum Glück vorbei.
Wertearbeit, beginnend mit der Werte-Inventur bei changeify – wie sie abläuft
Die Online-Werte-Inventur beginnt im 1:1 mit vier präzisen Fragen, die ich schriftlich festhalte. Du erhältst später davon ein Video, ein Audio und ein PDF-Handout.
In der zweiten Session clustern wir Deine Werte zu Wertefamilien. Am Ende hältst Du Deine Big-Five in der Hand: die fünf Werte, die Deine berufliche Zukunft leiten.
Die Interpretationsmöglichkeiten sind sinnvoll eingrenzbar. Jede Big-Five-Konstellation erzeugt eine klare berufliche Richtung und schließt bestimmte Wege von vornherein aus. Genau diese Klarheit ist es, die Menschen im Umbruch benötigen.
Ich sage es gern pragmatisch:
„In dieser Zitrone steckt noch viel Saft. Sehr viel Saft.“
Mein Angebot für Dich
Arbeite 2 × 90 Minuten mit mir und lerne Deine Big-Five kennen. Dieses Mini-Werte-Angebot heißt „Persönliche Werte-Inventur“.
Sie gibt Dir Orientierung, Kraft und Richtung für Deine berufliche Zukunft. Alles Weitere entsteht aus dem, was Deine Werte über Dich aussagen: Nämlich wer Du bist, was Du kannst und was Du mit Deiner Arbeit bewirken willst. Jetzt kannst Du beruflich endlich das tun, was Dich erfüllt. So wie ich, die mit der Wertearbeit quasi im 7. Himmel ist.
Weil Du es wert bist.
🎭 Werde, was in Dir steckt.
Deine Franziska
PS: Wenn Du Deine Big-Five jetzt kennenlernen willst, buch Dir Dein kostenfreies Mentoring-Gespräch „Jetzt mit Franziska sprechen“. Dann bringen wir Klarheit dorthin, wo bisher Fragezeichen standen. Ich freue mich schon jetzt darauf, mit Dir meine Lieblingsbeschäftigung ausleben zu dürfen: Wertearbeit, damit Du wieder Du bist und Dank Deiner Werte weißt, wo Deine berufliche Reise hingehen wird.