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Franziska Ambacher

Biografieberaterin
Persönlichkeits- und Business-Coach
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Neuorientierung: Woran erkenne ich einen guten Coach?

von | 29. Dezember 2022 | Changemanagement, Karriere, Neuorientierung

Persönlichkeitsentwicklung, Selbstoptimierung, Business Coaching – diese Begriffe sind gefühlt in aller Munde und schon fast omnipräsent. Der Druck ist groß, an den eigenen Stellschrauben zu drehen und Veränderung ins Leben zu bringen.

Am besten, indem man sich einen Coach ins Boot holt, der einen entsprechend begleitet. Den richtigen Coach finden ist alles andere als einfach.

Die Fülle an Angeboten ist riesig, wie also verschaffe ich mir einen Überblick? Wie erkenne ich für mich die richtigen Veränderungspotentiale und wie finde ich einen Coach, der mich entsprechend unterstützen kann?

In meinem heutigen Blogartikel berichte ich Dir von meinen Erfahrungen auf beiden Seiten, als angehender Coachee und als inzwischen etablierter Coach. Profitiere von meinen 5 goldenen Tipps, woran Du einen guten Coach erkennst.

 

Eine Frage, die immer wieder in Kennenlerngesprächen mit meinen Interessenten aufkommt, ist die, wie man denn einen richtig guten Coach findet und erkennt. Und diese Frage wird völlig zu Recht gestellt.

Alleine in Deutschland gibt es nach aktuellen Eintragungen immerhin 30.000 offiziell anerkannte Coaches, davon 8.000 Business Coaches. Über 300 verschiedene Coachingausbildungen gibt es auf dem Markt. Analoges und digitales Coaching – alles ist möglich.

Doch leider bleiben bei dem überaus großen Angebot an gut ausgebildeten Coaches die Scharlatane nicht fern. Da es einen transparenten Markt nicht gibt, werden Menschen, die auf der Suche nach einem passenden Coach sind, auch nach wie vor nicht erwarten können, nur auf seriöse Anbieter zu stoßen.

„Motivationsgurus“ und „Dampfplauderer“ werden leider noch immer viel zu häufig gebucht. Scharlatane verstehen es, die Notlage von Menschen und die weit verbreitete Sehnsucht nach einfachen Lösungen auszunutzen.

Die Anzahl der Scharlatane kann am schnellsten reduziert werden, wenn es möglichst viele aufgeklärte Klienten gibt, die sich die richtigen Fragen stellen. Deshalb ist es mir ein Anliegen, mit diesem Blogartikel Licht ins Dunkel zu bringen.

In diesem früheren Blogartikel habe ich mich bereits darüber auslassen, warum mir die Scharlatane meiner Branche stinken. Da kann ich richtig wütend werden…

Welcher Coach ist also der Richtige für Dich und Dein Anliegen?

 

Großes Interesse an der Thematik Coaching

Als ich das erste Mal mit dem Begriff Coaching in Berührung kam, geschah dies im Rahmen meiner Arbeit als Assistentin der Geschäftsführung einer Münchner Unternehmensberatung. Lange Zeit bevor der Begriff Coach so inflationär gebraucht wurde wie heute.

Die Anekdote, wie ich zu dieser Stelle gekommen war, berichte ich in diesem Blogartikel.

Beide Geschäftsführer, für die ich tätig war, waren ausgebildete Coaches. Ihr Spezialgebiet bildete die Sozialkompetenzentwicklung von Führungskräften sowie die damit zusammenhängende kulturelle Transformation in Unternehmen.

Immer, wenn sie bei ihren Coachees zum Coaching gewesen waren, riefen sie mich danach über ihr Autotelefon an. Ich sollte dann das Protokoll, das sie mir in den Telefonhörer diktierten, für die Kundenakte niederschreiben.

Ich schrieb und schrieb also und entdeckte dabei meine eigene Begeisterung für das Thema. Ich begann ihnen Fragen zu stellen und mehr über die Zusammenhänge von Coaching erfahren zu wollen.

Dies führte dazu, dass ich oft bis spät in die Nacht hinein noch immer im Büro saß und mit ihnen über die Möglichkeiten und Begrenzungen von Coaching sprach.

 

Werde selbst Coach!

Du kannst Dir vorstellen, dass es nicht besonders lange dauerte, bis ich von ihnen ein Angebot bekam, das ich nicht ablehnen konnte. Und zwar, mich inhouse zum Coach und Berater auszubilden und zukünftig die Seiten zu wechseln. Ich durfte somit das erste Mal selbst Coaching erfahren und meine Eindrücke auf mich wirken lassen.

Natürlich nahm ich das hoch attraktive Angebot meiner Chefs an und wurde Schritt für Schritt zum Coach und zur Beraterin ausgebildet. Das war eine spannende und sehr lehrreiche Zeit, denn erst in der Auseinandersetzung mit meinen damaligen Coachees reflektierte ich die ganze Bandbrande an Herausforderungen und menschlichen Bezügen in diesem Bereich.

 

Suche den passenden Coach

Nachdem ich in diesem Tätigkeitsbereich fünf Jahre lang Erfahrung sammeln konnte, nach unzähligen Stunden der Ausbildung und Reflexion sowie dem Erlernen von Methoden, wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit.

Was es zuvor auf jeden Fall zu bedenken gilt, liest Du in meinem Blogartikel.

Und damit kam auch für mich wieder die Frage nach einem guten Coach auf. Denn ich hatte nun neue Aufgaben zu bewältigen und wusste nicht genau, wie ich es angehen sollte.

Immerhin hatte ich jahrzehntelang immer im Angestelltenmodus funktioniert. Wie konnte mir nur der Shift ins Unternehmertum gelingen? Also machte ich mich auf die Suche nach jemandem, der oder die mich auf ein völlig neues Berufsleben vorbereiten würde.

Du kannst Dir sicherlich vorstellen, dass sich dies alles andere als einfach gestaltete. Auch ich musste mich fragen, was denn einen wirklich guten und vor allem passenden Coach ausmacht?

Deshalb will ich Dir heute meine über die Jahre entwickelte Strategie an die Hand geben, denn Du sollst zukünftig von meiner Erfahrung profitieren.

 

Woran erkenne ich einen guten Coach?

Ich sage Dir genau, wie Du Deinen Coach finden kannst, denn wenn Du wirklich daran interessiert bist, etwas in Deinem (Berufs-) Leben zu verändern, muss dieser Coach gewissen Anforderungen genügen und die Chemie zwischen euch muss stimmen, damit es der oder die Richtige für Dich ist.

Als ich damals gefragt wurde, ob ich zukünftig in der Unternehmensberatung als Coach und Beraterin arbeiten wolle, war mir klar, dass ich dann einen Mentor brauchen würde, der mir zur Seite steht. Die Vorstellung, jemanden zu coachen und selbst noch grün hinter den Ohren zu sein, bereitete mir schlaflose Nächte.

Damals habe ich mir geschworen, dass ich die Verantwortung für meine Klienten niemals aus den Augen verlieren werde. Das bedeutet zugleich, dass ich zuvor die Verantwortung für meine Entscheidung als Coach und Beraterin arbeiten zu wollen, ernst nehme. Sehr ernst. Damit begann die Reise ins und mit dem Coaching.

 

„Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern derjenige, der den Schüler dazu inspiriert, das Beste von sich zu geben, um herauszufinden, was er schon weiß.“

– Paulo Coelho, brasilianischer Schriftsteller, geb. 1947 –

 

Lies hierzu auch diesen Artikel:

„Ein Coach muss über die Reichweite seiner Möglichkeiten Bescheid wissen“, betont Paul Fortmeier, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv). Das schließe Selbstreflexion, Methodenvielfalt sowie Ergebnisoffenheit, aber auch Zielorientierung ein. „Man kann auch damit scheitern, es ist ein dialogischer Prozess.“

Natürlich hatte ich damals noch kein Konzept und keine Philosophie. Und mir fehlte noch das rechte Selbstvertrauen, um mich wirklich zu trauen. Dies sollte sich erst im Laufe der Zeit entwickeln.

Ich bat also, nachdem mir dieses unfassbare Angebot gemacht worden war, um eine Nacht Bedenkzeit und machte mich auf den Nachhauseweg. In der U-Bahn las ich auf einem der digitalen Screens etwas über einen Sportler und wie er seine Goldmedaille gewann.

 

Ohne Coach keine Spitzenleistung

In dem Moment wurde mir klar, dass ich gar nicht so unerfahren beim Thema Coaching war. Denn im Sport ist es schon lange bekannt: Ohne Coach keine Spitzenleistung.

Wie sonst sollte jemand eine Goldmedaille gewinnen können, als dass er einen ganzen Stab an Experten um sich herum schart. Im Sport ist dies akzeptiert, in der Wirtschaft aber noch nicht ganz selbstverständlich angekommen. Deshalb ist es zwingend notwendig den richtigen Coach zu finden.

Noch immer haben viele Angestellte in Deutschland den Eindruck, sie machten ihre Arbeit schlecht, wenn sie ein Coaching vom Arbeitgeber bezahlt bekommen. Zumindest nicht richtig gut, sonst würde ja niemand in sie investieren müssen.

Was für ein Quatsch. Jeder, der Coaching erhält, hat besondere Fähigkeiten zu bieten und wird vom Unternehmen dringend gebraucht. Das Gegenteil ist also der Fall. Doch bis wir soweit sind, dass dies in allen Köpfen ankommt, wird es wohl noch eine Generation brauchen.

 

Willst Du Amateur oder Profi sein?

Das unterscheidet den Amateur vom Profi. Er oder sie sucht sich jemanden, der schon dort ist, wo man selbst hinwill. Eine Art Vorbild für die Thematik, die bei einem selbst noch ausbaufähig ist.

Ein Coach ist sozusagen ein Reiseführer für das uns noch unbekannte Gebiet, in dem wir uns zukünftig aufhalten wollen.

Ich ging damals als Assistentin der Geschäftsführung einmal pro Woche zu meinem Coachingtermin. Dieser Termin war mir heilig und auch meinen Mentoren. Ich war immer überpünktlich da und machte meine Hausaufgaben regelmäßig, um schnell weiterzukommen.

Egal wie groß meine Arbeitsbelastung gerade war, ich hastete auf die Coaching-Coach (das war ein schwarzes Ledersofa, das im Büro meines damaligen Chefs stand), nur um nichts zu verpassen.

Das waren abwechselnd Geschäftsführer 1 und Geschäftsführer 2. Aus beiden Perspektiven bekam ich die jeweiligen Beobachtungen auf meine Person geschildert. Sie spiegelten mir ihre Wahrnehmungen und ich erhielt die Möglichkeit, mich damit auseinandersetzen, wer ich eigentlich damals war.

Ich habe in so kurzer Zeit so viel über mich – aber genauso auch über alle Menschen dieses Erdballs – gelernt, dass ich selbst in meiner Freizeit begeistert weitere Literatur rund um das Thema Persönlichkeitsentwicklung aufsaugte wie ein Schwamm.

Meine Ausbildung war knallhart. Es gab kein Vertun darin, ob ich das mochte oder nicht. Denn ich war mir darüber bewusst, dass ich zusätzlich zu meinem Fulltime-Job auch noch diese Ausbildung zu meistern hatte.

 

„Lehrjahre sind keine Meisterjahre.“
Deutsches Sprichwort

 

Die Extrameile war unerlässlich und so blieb ich diszipliniert, hoch motiviert und konsequent in meinem Zeitmanagement. Ich hatte zunächst wirklich Sorge, ob ich das packe werde und ob ich mich nicht verrenne in die Vorstellung, in Zukunft als Coach und Beraterin tätig zu sein.

Heute, nach nunmehr 7 Jahren Selbständigkeit und unzähligen Lektionen und Herausforderungen, die mir stetig erlaubt haben, mich weiterzuentwickeln, bin ich als Expertin auf meinem Gebiet anerkannt und stolzer Coach für eine Vielzahl von Kunden. Eine Erfolgsstory. Heute kann ich mit Fug und Recht behaupten: die beiden Geschäftsführer hatten meine Fähigkeiten richtig erkannt.

Aber zurück zur Frage, was die Grundlage für ein erfolgreiches Coaching bildet. Ich gebe Dir hier meine 5 goldenen Tipps mit auf den Weg.

 

Meine 5 goldenen Tipps, damit Du den richtigen Coach finden kannst

 

  1. Lege fest, welches Ziel Du wirklich erreichen willst

Je exakter Du dieses definierst, um so besser wirst Du dieses Ziel auch erreichen können.

Hier gilt nicht die in Abreißkalendern empfohlene Haltung: „Der Weg ist das Ziel.“. Nein. Hier ergibt sich der Weg durch Dein ausgerufenes Ziel.

Kläre, welches Deine Leidenschaft ist und welche Talente Du besitzt, um das Ziel auch erreichen zu können.

Nur dann wird ein Schuh daraus, denn Du bist die Person, die durch ein echtes Ziel den echten Wunsch nach Veränderung haben muss, damit sich überhaupt etwas bewegt.

Kein guter Coach wird den Hund zum Jagen tragen. Das wirst Du schon alleine tun müssen.

 

 

  1. Überlege, wen es gibt, der schon dort ist, wo Du noch hinwillst

Dabei darfst Du auch weiter schauen als nur bis zu Deinem Wohnort. Vergesse nie, wir leben in einer digitalisierten Welt, dadurch kannst Du Coaches und Berater an Land ziehen, die Du vorher in einer analogen Welt nie für Dich hättest erreichen können.

Wichtig dabei ist, dass die von Dir auserkorene Person genau das Thema, das Du noch in Deinem Leben verbessern willst, selbst bereits aktiv lebt.

Ich habe beispielsweise bei meiner Suche nach einem neuen Coach für mich immer nach dem Beweis gesucht, dass die ausgerufenen Parolen auch selbst von dieser Person verinnerlicht wurden.

Nicht selten habe ich eine Zusammenarbeit abgelehnt, weil genau das nicht sichtbar wurde. Lasse Dir also kein X für ein U vormachen und schau genau hin.

Wer Wasser predigt, aber selbst nur Wein trinkt, der gehört nicht zu den guten Coaches, die Dich bei Deinem Veränderungswunsch begleiten können.

 

 

  1. Beschäftige Dich eingehend mit der Philosophie, dem Credo Deines auserkorenen Coaches

Beginne dessen Blogs und Bücher zu lesen. Vorausgesetzt dieser Coach bzw. Berater hat welche verfasst. Höre Podcasts und die Interviews, die diese Person im Laufe seines Berufslebens als Coach und Berater gegeben hat.

 

„Die größten Meister sind diejenigen, die nie aufhören, Schüler zu sein.“

– Ignaz Anton Demeter, Erzbischof von Freiburg, Erzieher und Schriftsteller, 1773-1842 –

 

Nur so kannst Du herausfinden, ob die Chemie zwischen euch stimmt und ob es für Dich bereits dadurch erste inspirierende Denkanstöße gab. Mit Chemie ist auch das Wertegerüst gemeint. Stimmt es mit Deinem überein, kannst Du in Deiner Entwicklung sehr schnell sehr weit kommen. Weil Du vertraust. Das ist die Grundlage für alles. Ohne Vertrauen kein Einlassen auf neue Wege.

Besuche natürlich auch deren Seminare, Workshops oder Vorträge, so dass Du Dir über die Art und Vorgehensweisen schnell ein gutes Bild machen kannst.

 

Ziehe Dir einfach alles rein, was Du über dieses Vorbild für Dich finden kannst. So kannst Du auch mehrere Coaches bzw. Berater austesten und am Ende der Person den Vortritt lassen, die für Dich am meisten überzeugt hat.

 

 

  1. Überzeuge diese Person davon, die Du als Deinen zukünftigen Coach ausgewählt hast, dass sie oder er Dich coachen soll

 

Ein wirklich guter Coach möchte von Dir überzeugt werden, dass die Zusammenarbeit deshalb fruchtbar für beide Seiten ist, weil Du die Veränderung wirklich willst.

Deshalb brauchst Du ein gutes Argument, um ihn oder sie von Deinem Willen überzeugen zu können. Denn nicht nur Du entscheidest, ob es zu einem gemeinsamen Veränderungsprojekt kommt. Nein. Auch der Coach entscheidet, ob er den Eindruck hat, dass er Dich dorthin bringen kann, wo Du hinwillst.

 

„Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.“

– Meister Yoda –

 

Glaube mir, ich führe viele Kennenlerngespräche, doch leider erlebe ich nur selten, dass ein Coachee einen echten Veränderungswillen mitbringt.

Nur diese Klienten bringe ich jedoch wirklich weiter. Wer schon vor unserer Zusammenarbeit satt auf dem Sofa sitzt, der will nichts mehr. Der hat jeglichen Biss verloren, an seiner Sache ernsthaft zu arbeiten. Und dem laufe ich im schlechtesten Fall immer wieder hinterher, ob er oder sie schon die nötigen „Hausaufgaben“ gemacht hat.

Denke deshalb daran, dass Dein Veränderungsvorhaben nur so gut begleitet werden kann, wie Du selbst bereit bist, alles zu geben.

Erinnere Dich daran, was ich Dir von meiner Extrameile erzählt habe. Wie ich nächtelang (nach einem Fulltime-Job mit vielen Überstunden) zu Hause saß und mit Literatur und Hausaufgaben noch tiefer in das Coaching-Universum eingestiegen bin. So oder ähnlich wird es für Dich auch sein, wenn Du an einer echten Veränderung, die nachhaltig wirkt, interessiert bist.

 

 

  1. Gebe nicht auf

Damit will ich Dir sagen, dass die vorherigen Schritte vielleicht nicht automatisch auf Anhieb funktionieren.

Vielleicht fehlt Dir die inspirierende Vorbildperson, vielleicht bist Du Dir Deiner Ziele noch nicht sicher. Vielleicht hakt es an Deinem Veränderungswillen oder sonstigen Losgrößen.

Was immer es ist, ohne Dein Dranbleiben wird sich nichts verändern. Also gebe nie auf und glaube an Dich und Deine Veränderungsstory, die Du Dir selbst immer wieder erzählst.

Dadurch wirst Du bereit für ein wirklich gutes Coaching-Verhältnis. Die Beziehung zu Deinem Coach bestimmt darüber, ob Du Dir auch einmal etwas sagen lässt. Ob Du bereit bist, auch einmal den unbequemen Weg zu gehen und ob Du über Dich hinauswächst.

Dann kann Wundervolles geschehen. Du wirst Türen öffnen, die vor Dir bisher verschlossen blieben.

 

„Ist der Schüler bereit, ist sein Meister nicht weit.“

– altes spirituelles Sprichwort –

 

Ich bin fest davon überzeugt, wenn der Schüler bereit ist zu lernen, wird der Meister sein ganzes Können an ihn weiterreichen – und Du damit den richtigen Coach finden. Diese fünf Schritte auf der Suche nach einem guten Coach werden Dich bereit für Deinen Erfolg machen. Selbst beherzige ich sie auch und deshalb kommt eben nicht jede und jeder Coach für mich in Frage.

 

Fazit

Sich für ein Coaching zu entscheiden und dann diesen Weg konsequent zu gehen, ist wesentlich komplexer, als es auf den ersten Blick erscheint. Den richtigen Coach finden ist deshalb kein leichtes Unterfangen.

Ein Coachingprozess ist keine Einbahnstraße, sondern bedarf der motivierten Mitarbeit des Coachees, um von Erfolg gekrönt zu werden. Deshalb müssen die eigene Motivation und der Veränderungswille auf den Prüfstand gestellt werden, bevor die Suche nach einem Coach begonnen werden kann.

Wenn Du dann noch meine 5 Tipps beherzigst, kann nichts mehr schiefgehen – Du wirst den richtigen Coach für Dich erkennen und von Dir überzeugen können.

Wenn Du darüber nachdenkst, Dich zu verändern und zu neuen Ufern aufzubrechen, aber Dir nicht sicher bist, ob Du dabei alles bedacht hast oder ob ich als Dein Coach in Frage kommen könnte, dann kontaktiere mich gerne für ein kostenfreies Kennenlerngespräch:

Ich bin nur einen Klick weit von Dir entfernt.

Super neugierig bin ich auf Dich, auf Deine persönliche Geschichte und darauf, den Weg der Veränderung mit Dir gemeinsam zu gehen.

Mit inspirierenden Grüßen aus München

Deine Franziska Ambacher

🎭 Werde, was in Dir steckt.

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